Java Spektrum Magazin veröffentlicht „Architekturarbeit in agilen Großprojekten"

Eschborn, 23.11.2017

Das Magazin „Java Spektrum“ veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe 06/2017 den Artikel „Architekturarbeit in agilen Großprojekten“ von Juri Urbainczyk.

Agile Projekte versprechen Flexibilität und Änderbarkeit durch inkrementelle Problemlösung in kleinen, selbstständig agierenden Teams. Gleichzeitig arbeiten Großprojekte mit mehreren heterogenen Scrum-Teams, deren Ergebnisse im Sinne langfristiger Projektziele integrierbar sein müssen.

Lokale Flexibilität und langfristige Konsistenz: das sind widerstreitende Forderungen, die nicht unmittelbar erfüllbar sind. Erschwerend kommt hinzu, dass für das Projekt entscheidende Aufgaben häufig einen Team-übergreifenden Charakter besitzen, so dass sie innerhalb eines der Scrum-Teams allein nicht sinnvoll motivierbar sind. Ihren Sinn zeigen diese Themen eben erst im Gesamtkontext.

Der Artikel erläutert, dass zwei Dinge hier entscheidenden Einfluss haben: eine robuste Zielarchitektur (Makro-Architektur) und eine Team-übergreifende Architekturinstanz mit Entscheidungskompetenz. Letzteres, meist als Architektur-Gilde o.ä. bezeichnet, ist vor allem deshalb sinnvoll, um die Team-übergreifenden Aufgaben strukturiert und kontrollierbar über die Backlogs in die Arbeit der Teams einfließen zu lassen. Der Artikel zeigt außerdem, welche Themen eine Architektur-Gilde verantworten sollte (z.B. das agile Weiterentwickeln der Zielarchitektur) und geht auf den Unterschied zwischen Makro- und Mikroarchitektur ein.

Ansprechpartner: Juri Urbainczyk

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